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Die kleinen Wehwehchen der Radfahrer

Die kleinen Wehwehchen der Radfahrer

...und was man dagegen tun kann

...und was man dagegen tun kann

Die kleinen Wehwehchen der Radfahrer

Eingeschlafene Hände, verspannte Nacken- oder Schulterpartien, ein schmerzender Po oder taube Zehen ... Diese Probleme kennt jeder Radler. Es sind die vielen kleinen Kontaktstellen zwischen Mensch und Maschine, die manchmal zu Problemen und Schmerzen führen.

Eines vorab: Patentlösungen gibt es keine! Schließlich ist der Mensch, anders als manche Maschine, kein genormtes Wesen. Doch medizinisch wie anatomisch gut geschulte Radexperten oder Händler kennen ein paar Tipps und Tricks, wie man sein Rad auf Wohlfühlgefährt trimmen kann.

Problemzone I: Die Hände
Angeblich 40 % aller Radler leiden beim Fahren unter Schmerzen oder Taubheitsgefühlen im Handgelenk. Die Kräfte, die beim Halten, Lenken und Bremsen auf die Hand wirken lassen sich durchaus geschickt umleiten. Dann kann es schon helfen, wenn man den Lenker einfach höher stellt. Denn egal, ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad - es entlastet Rücken, Nacken sowie Arme und Hände.

Zusätzlich können anatomisch geformte Griffe hilfreich sein. Durch diese Griffe, die in der Mitte einen "Bauch" aufweisen, wird die Auflagefläche der Handballen vergrößert und man muss nicht mehr so stark zugreifen, was die Finger deutlich entspannt. Etwa denselben Effekt erzielen Handschuhe, die genau am Handballen eine verstärkte Polsterfläche haben.


Problemzone II: Das Gesäß
Ganze 60 % der Radfahrer klagen über Sitzbeschwerden. Und nicht nur Frauen! Aber, liebe Frauen, ein Gerücht sei gleich vorweg aus der Welt geräumt: Der weiche Sattel ist niemals die beste Wahl!

Beim Radfahren lasten sehr empfindliche Körperstellen wie die Sitzknochen auf der vergleichsweise kleinen Fläche eines Sattels. Form und Breite des Sattels müssen dabei zur Sitzposition passen, die Polsterung zu Fahrgewohnheit und Dauer. Die Sitzknochen müssen optimal auf dem Sattel aufliegen.

Tückisch ist, dass die Sitzknochen sehr schmerzempfindlich sind. Allerdings kann sich die Knochenhaut nach einer gewissen Eingewöhnungsphase (bis zu 5 Ausfahrten) rasch an den Druck gewöhnen und das Schmerzempfinden nachlassen.

Bei weichen Sätteln allerdings sinken die Sitzknochen so tief ins Polster ein, dass tiefer liegende Muskel- und Sehnenansätze gereizt werden, die sich nicht an die Belastung gewöhnen können. Echte Problemlöser sind hier eine individuelle Sattelbreite und -form (z. B. V-förmig oder mit Loch) und Federmechanismen wie Gelsättel.

Problemzone III: Die Füße
Nicht ganz so oft wie Hand oder Hinterteil verderben einem die Füße den Spaß am Radfahren. Dennoch verspüren Einsteiger und Hobbyradfahrer oftmals das unangenehme Gefühl eingeschlafener Zehen. Ambitionierte Radsportler zwickt es darüber hinaus häufig im Kniegelenk. Auslöser Nummer 1 für die meisten dieser Beschwerden ist schlechtes Schuhwerk. Zu eng geschnittene Radschuhe führen folgerichtig zu tauben Zehen und können zusätzlich eine ungünstige Ausgleichsbewegung des Knies nach sich ziehen.

Spezielle Einlegesohlen können hier den Fahrkomfort schon deutlich erhöhen. Zwar lassen sich damit taube Zehen besonders auf langen Ausfahrten nicht gänzlich vermeiden, doch fällt den meisten der wichtige runde Tritt so wesentlich leichter.

Weiters haben moderne Klickpedale an sportlichen Rädern gegenüber normalen Pedalen große Vorteile. Denn sie sorgen nicht nur für eine deutlich bessere Kraftübertragung, sondern können auch aus biomechanischer Sicht überzeugen.

 

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Ausgedruckt am 26.09.2017 von www.wellfeeling.at
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